Entspannen im Kempinski Seychelles

Kempinski Seychelles Resort Baie Lazare Seychellen

Wir sind am Sonntag bei unserer letzten Station dieser Seychellen-Reise angekommen. Die vierte Etappe unserer Zeit auf den Inseln nutzen wir,  um uns noch etwas im Kempinski Seychelles Resort Baie Lazare zu entspannen – und dafür hätten wir uns kaum einen besseren Ort aussuchen können. Mit Strand, Meer und Pool direkt vor der Nase gelingt uns das von Anfang an super. Kempinski Seychelles Resort Baie Lazare Seychellen

Das Kempinski Seychelles wird auf einer Seite durch das Meer begrenzt, auf der anderen durch hohe, dicht bewachsene Granitfelsen. Weitläufig und lang ist die Bucht, sodass man hier garantiert immer ein ruhiges Plätzchen findet. Im Resort liegt eine Lagune, die eingerahmt von den hohen Felsen einfach eine traumhafte Kulisse bietet und an der eine tolle Atmosphäre herrscht. Unser Lieblingsplatz hier im Resort ist ein schattiges Plätzchen direkt am Strand, schön geschützt durch Bäume und an dem trotzdem eine herrliche Brise weht. Während wir sonst gerne und viel auf Achse sind, genießen wir es gerade extrem, uns hier einfach mal auszuruhen und den Wellen zu lauschen. Kempinski Seychelles Resort Baie Lazare Seychellen Kempinski Seychelles Resort Baie Lazare Seychellen Kempinski Seychelles Resort Baie Lazare Seychellen

Übrigens hatte mein Brautkleid  – das natürlich wie immer mit im Gepäck ist – vor zwei Tagen einen ganz besonderen Einsatz hier im Kempinski. Die Ergebnisse davon werde ich Euch schon bald zeigen. Gestern haben wir den Geburtstag meines Mannes gefeiert. Während ich am Geburtstag immer gerne zuhause sein möchte, liebt mein Mann es, wenn wir über seinen verreisen. Schon zum zweiten Mal durfte er seinen Ehrentag in einer Traumdestination verbringen. Vor drei Jahren waren wir zu dieser Zeit gerade auf Bali, und auch dieses Jahr hätte er sich eindeutig schlechtere Orte zum Älterwerden aussuchen können als die Seychellen. Bei Facebook und Instagram halte ich Euch auch weiter mit frischen Bildern und Stories auf dem Laufenden. Kempinski Seychelles Resort Baie Lazare Seychellen Kempinski Seychelles Resort Baie Lazare Seychellen Kempinski Seychelles Resort Baie Lazare Seychellen Kempinski Seychelles Resort Baie Lazare Seychellen Kempinski Seychelles Resort Baie Lazare Seychellen

Zu dem Aufenthalt wurden wir vom Kempinski Seychelles Resort Baie Lazare eingeladen, was meine Meinung wie immer nicht beeinflusst hat.

3 Kommentare

  1. Diana

    Hallo Janina,

    erst Mal ein großes Lob an deine tolle Seite.
    Man bekommt wirklich Fernweh, gerade bei so tollen Zielen wie den Seychellen.

    Ich habe aber trotzdem eine kleine Kritik anzubringen. Mir fällt in letzter Zeit vermehrt auf, dass viele Artikel nur wegen gesponserten Dingen geschrieben werden.
    Sehr lange, sehr ausführliche und immer rein positive Artikel gibt es, zumindest ist das mein Eindruck, fast nur zu Reisezielen, Fluggesellschaften oder auch Kinderwägen, die dir kostenfrei oder günstiger zur Verfügung gestellt wurden.

    Ich glaube derart ausführliche und lobende Artikel die sich nicht allgemein auf Land und Leute und Reisen, sondern eben nur auf ein spezielles Hotel / einen speziellen Gegenstand beziehen, gab es in letzter Zeit nicht ohne, dass der typische Satz, dass man dazu eingeladen wurde und die Meinung dadurch nicht beeinflusst wurde, unten mit dabei steht.

    Das finde ich persönlich etwas schade. Wenn du den aktuellen Aufenthalt selbst gebucht und bezahlt hättest, glaube ich zumindest, würde man aus den Artikeln besser herauslesen können, welches der Hotels welche Vor- und aber auch Nachteile hat und was euch vielleicht auch nicht gefallen hat und könnte somit für die eigenen Reisepläne besser eine Vorauswahl treffen. So entsteht für mich eben leider doch der Eindruck, dass deine Meinung beeinflusst wurde. Ist ja auch völlig verständlich, einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul, wie es so schön heißt und wenn ich etwas gewinnen würde, würde ich es sicherlich auch weniger kritisch sehen, als wenn ich hart verdientes Geld ausgeben müsste.

    Aber gerade deshalb, weil ich mein hart verdientes Geld für solch einen Urlaub ausgeben muss, würde ich mir für die Zukunft auch öfters wieder nicht gesponserte Urlaubstestberichte wünschen oder solche, bei welchem ich das Gefühl habe, dass sie authentisch geschrieben sind.

    Ich wünsche euch und eurer Tochter trotzdem noch viel Spaß auf den Seychellen, genießt eure Zeit.

    Grüße

    Diana

    Antworten
    1. JaninaJanina (Beitrag Autor)

      Liebe Diana,

      danke für Deinen Kommentar, die netten Worte und die ehrliche Kritik. Ich nehme das Feedback sehr gerne an, und da ich auf diesen „Streitpunkt“ zwischen Bloggern und Lesern öfters stoße, möchte ich Dir gerne die Sache aus meiner Perspektive schildern.

      Einen Blog zu führen ist viel Arbeit und kostet viel Zeit. Von letzterem habe ich als Mama einer neun Monate alten Tochter nicht gerade im Überfluss (ich hätte vorher nicht gedacht, dass Babys so fordernd sind :)). Insbesondere, wenn man mit dem Blog wie ich sein Geld verdient, steckt sehr viel mehr dahinter als das bloße Schreiben von Artikeln und gelegentliche Posten bei Social Media. Um Inhalte für den Blog liefern zu können, werde ich – wie Du schon richtig erkannt hast – häufiger zu Hotelaufenthalten o. ä. eingeladen. Das ist ein Geben und Nehmen zwischen Bloggern und den jeweiligen Unternehmen. Um eben meine Leser nicht hinters Licht zu führen, erwähne ich immer, wenn ich etwas kostenfrei zur Verfügung gestellt bekommen habe oder für einen Artikel bezahlt wurde. Das ist in meinen Augen wichtig. Ich verstehe auch, dass Du denkst, meine Meinung wird dadurch vielleicht beeinflusst. Bitte bedenke hierbei jedoch, dass mein Blog den Untertitel „Die schöne Welt des Reisens“ trägt. Du wirst auf meinem Blog nur sehr selten ganze Artikel über schlechte Erfahrungen lesen, da ich hierfür meine Energie nur ungern verschwende, und stattdessen lieber über die Dinge schreibe, die ich mag/mochte. Bisher hatte ich hierzu nie einen Grund, aber wenn ich über einen kostenlosen Hotelaufenthalt o. ä. einmal nicht glücklich sein sollte, würde ich lieber mit dem jeweiligen Unternehmen vereinbaren, keinen Artikel zu veröffentlichen, als einen Zerriss zu posten. Dazu bin ich einfach nicht der Typ. Dass ich hierfür bisher nie einen Grund hatte, liegt sicherlich auch daran, dass ich meine Kooperationen sehr genau danach auswähle, ob das Produkt/Hotel etc. meiner Meinung nach zu mir passt.

      Da ich wie gesagt durch den Blog mein Geld verdiene, nutze ich ihn auch dafür, Artikel zu veröffentlichen, für die ich bezahlt werde. Solche Artikel kennzeichne ich auch entsprechend. Dir ist vielleicht aufgefallen, dass ich nie Fremdtexte oder reine Werbetexte veröffentliche, sondern mir ist es hierbei immer wichtig, einen Artikel zu gestalten, der dennoch einen Mehrwert für meine Leser bietet, in dem ich also zum Beispiel Tipps zu einem speziellen Reisethema gebe. Trotzdem versuche ich natürlich nach wie vor, viele unbezahlte Artikel zu veröffentlichen. Das gelingt mir denke ich auch ganz gut. Ein Artikel wie dieser – http://ferntastisch.de/die-schoensten-straende-und-buchten-mallorcas/ – kostet wahnsinnig viel Zeit, weil man die Wege und Orte nochmal nachrecherchieren muss, passende Bilder zu jedem Strand suchen muss, etc. Ich weiß aber, dass er vielen meiner Leser hilft, deshalb ist es mir wichtig, eben solche unbezahlten Beiträge zu veröffentlichen (und auch die komplette Reise wurde von uns selbst bezahlt). Wenn wir nun auf einer Reise wie der letzten sind, auf der ich sowohl für die Flüge als auch für die Hotels mit Firmen kooperiert habe, möchte ich natürlich trotzdem im Blog über die Reise auf dem Laufenden halten, gleichzeitig aber auch darlegen, dass diese Aufenthalte/Reisebausteine nicht von mir selbst finanziert wurden. Außerdem möchte ich natürlich auch den jeweiligen Kooperationspartnern gerecht werden, mit denen ich gewissen Absprachen hinsichtlich der Veröffentlichungen habe. (Hier geht es immer um Absprachen, dass etwas veröffentlicht wird, nie aber darum, was inhaltlich veröffentlicht wird. Die Gestaltung liegt immer voll und ganz bei mir.)

      Als Mama habe ich nicht die Zeit, täglich neue Beiträge zu veröffentlichen, und ja, ich bin ganz ehrlich, wenn ich wählen muss, ob ich heute einen bezahlten oder einen nicht-bezahlten Artikel schreibe, wird meine Wahl auf ersteren fallen. Das kann sicherlich fast jeder verstehen. Einen reinen Hotelbericht über ein Hotel, für das ich den Aufenthalt selbst bezahlt habe, wirst Du in Zukunft wohl leider nicht mehr auf dem Blog finden, es sei denn, ich war aus irgendeinem Grund extrem begeistert. Dafür ist ein solcher Bericht viel zu aufwendig, und es hat einen guten Grund, warum Blogger und Journalisten eingeladen werden, um solche Artikel zu veröffentlichen. Bei solchen Reisen werde ich dann eher Tipps und Berichte über die Destination etc. schreiben.

      Ich hoffe, Du bleibst auch weiterhin Leserin von ferntastisch. Ich kann Dir versprechen, dass meine Artikel tatsächlich ganz und gar meiner Meinung entsprechen, und dass ich Euch nicht anlüge. Wenn mir etwas nicht gefallen hat, dann schreibe ich darüber also garantiert nicht positiv hier im Blog. Trotzdem werde ich versuchen, auch in Zukunft wieder mehr Zeit zu finden, rein über Destinationen, über meine Gedanken zu Reisen o. ä. zu schreiben.

      Alles Liebe,

      Janina

      Antworten
  2. Diana

    Hallo Janina,

    vielen Dank für deine ausführliche Antwort.
    Verstehen kann ich dich natürlich schon, ich denke jeder von uns würde es genauso machen 😉

    Vielleicht noch ein kleiner Tipp/ ein kleiner Vorschlag von mir: Deine Artikel sind meistens immer richtig lang und ausführlich, was toll ist, weil man merkt, dass du dir wirklich Mühe gibst.

    Aber ich glaube es würde auch jeder verstehen, wenn die Artikel etwas kürzer wären, gerade mit kleinem Kind fehlt doch oft die Zeit. Also ich meine damit, bevor es keinen Artikel zu einem Urlaubsziel, oder zu dem Hotel gibt, mach doch einfach einen ganz kurzen Bericht ohne oder mit wenigen Fotos. Oder füge an einen langen Reisebericht über das jeweilige Land einen kleinen Absatz ein mit zwei oder drei knappen Sätzen zu dem jeweiligen Hotel ein.

    Vielleicht wäre das ja eine gute Idee die Arbeit bei unbezahlten Artikeln etwas zu dezimieren ohne diese ganz zu streichen.

    Viele Grüße

    Diana

    Antworten

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